Sanfte Ernährungsumstellung: von der Schlemmerei zur bewussten Ernährung

Ein entspannter Bauch, ein besseres Körpergefühl oder ein paar Pfunde weniger – eine Ernährungsumstellung kann viele Vorteile haben und muss nicht immer radikal oder kompromisslos sein. Wer sich zum Beispiel nach der Weihnachtsschlemmerei im neuen Jahr wieder bewusster ernähren möchte, findet hier zwei Varianten zur Inspiration.

Variante 1: Gewohnheit überdenken

Ernährungssünden lauern im Alltag überall: Schokolade nach dem Mittagessen, knusprige Chips vor dem Fernseher oder ein kühles Bier zum Feierabend sind nur drei Beispiele. Auf diese Gewohnheiten zu verzichten, kann eine ziemliche Herausforderung sein. Deswegen fällt die Umstellung in der Regel leichter und langfristig erfolgreicher aus, wenn man sie nicht komplett ablegt, sondern ausgewogenere Alternativen findet.

  1. Wenn ein knuspriger Snack für den Fernsehabend gefragt ist, müssen es nicht immer gleich Kartoffelchips sein. Unsere glutenfreien Saaten-Cracker zum Beispiel schmecken der ganzen Familie und sind zusätzlich eine Proteinquelle. Rohes Gemüse mit einem leckeren Dip stellt ebenfalls eine tolle Alternative zu den klassischen Chips dar. Und für Naschkatzen gibt es unsere nur mit Kokosblütenzucker gesüßten Kakao-Hanf-Cookies mit Kakaonibs & Hanf.
  2. Ein Bier zum Feierabend oder ein Cocktail mit Freunden am Wochenende? Tolle alkoholfreie Alternativen, die ebenso Spaß machen, sind fruchtig-frische Saftcocktails. Wie wäre es zum Beispiel mit unserer Strahlenden Sandra mit Sanddornsaft und Aprikosen oder mit der Spritzigen Valerie, einer erfrischenden Schorle mit Heidelbeersaft?
  3. Das Schokomüsli am Morgen lässt sich ganz einfach durch unser Hafer-Porridge ersetzen, je nach Geschmack mit frischen Früchten oder Beeren serviert.

Variante 2: Entlastungstage in den Alltag integrieren

Eine Ernährungsumstellung kann auch bedeuten, sich phasenweise bewusster zu ernähren, zum Beispiel in Form von sogenannten Entlastungstagen. Damit sind Tage gemeint, an denen man nur leicht verdauliche Kost zu sich nimmt – beispielsweise einmal pro Woche –, damit der Verdauungstrakt die Chance bekommt, sich zu regenerieren. So ein Entlastungstag kann zum Beispiel aus einem Obst-, Reis-, Hafer-, Suppen- oder Smoothie-Tag pro Woche bestehen. Unterstützend wird empfohlen, auf Kaffee, Alkohol, Süßigkeiten und Zigaretten zu verzichten. Wir haben drei alltagstaugliche Rezepte entwickelt, die sich gut für Entlastungstage eignen:

 

Die Frequenz von einem Entlastungstag pro Woche ist hierbei lediglich eine Anregung: Wer mag, kann ihn auch häufiger oder alle 14 Tage durchführen. Es ist übrigens kein reiner Hafer-, Suppen- oder Smoothie-Tag nötig, die drei Rezepte lassen sich für mehr Abwechslung auch prima an einem Tag kombinieren.

„Entlasten“ bedeutet nicht nur, dem Verdauungstrakt etwas Gutes zu tun, sondern auch, Stress und seelische Last von sich zu schieben. Hier ein paar Tipps, mit denen man ganz einfach Entspannung in den Alltag integrieren und sich so auch seelisch entlasten kann:

Kurzurlaub für den Kopf: Entspannungstipps

  • Bewegung tut Körper und Geist gut – schon ein kurzer Spaziergang nach dem Mittagessen kann Stress abbauen und zur Entspannung beitragen.
  • Eine kurze Meditation, Atemübung oder Yoga-Einheit zwischendurch kann dabei helfen, den Alltag zu entschleunigen und zu sich selbst zu finden – egal, ob morgens vor dem Frühstück oder abends vor dem Schlafengehen.
  • Ein Abend bei Kerzenschein, ein warmes Bad oder das Lesen eines schönen Buches: Gemütlichkeit kann uns die Hektik des Alltags für einen Moment vergessen lassen.

Wege zur individuellen Balance

Wir halten fest: Es gibt viele Möglichkeiten, eine Ernährungsumstellung zu gestalten. Wer Lust darauf bekommen hat, kann die für sich passende Variante wählen oder verschiedene Methoden kombinieren, damit die die bewusste Ernährung nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, sondern schon bald zum Alltag gehört.